Geöffnet Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen 10.00 – 18.00 Uhr
 <span style='font-family: 'Roboto Slab'; font-weight: 700;'>Bekenntnisse der Frau Schnaps – Beethovens Haushälterin </br></span><span style='font-size:16px;'>Ein erfrischend ungewöhnlicher Blick auf den Menschen und Komponisten Beethoven.</span>

Bekenntnisse der Frau Schnaps – Beethovens Haushälterin
Ein erfrischend ungewöhnlicher Blick auf den Menschen und Komponisten Beethoven.

Konzept und Text: Chris Pichler
Cello: Ana Topalovic
Akkordeon: Nikola Djoric

Termine: Freitag, 8. u. Sonntag 10. Mai sowie Samstag, 5. September 2020

Beginn: 18.00 Uhr
Achtung: Treffpunkt Beethovenhaus Baden, Innenhof / Ende: Kaiserhaus

Ticketpreise: € 25,- (Abendkassa: € 29,-) / Schüler, Studenten: € 15 / € 19,-

Informationen und Tickets im Beethovenhaus Baden
(DI–SO und Feiertage 10.00–18.00 Uhr),
02252 86800-630, willkommen@beethovenhaus-baden.at

„Es kanns`s keiner bey ihm aushalten!“ So die Worte von Barbara Holtzmann, der langjährigen Haushälterin Beethovens in Wien. Von ihm scherzhaft „Frau Schnaps“ genannt oder auch „Meine schnell segelnde Fragatte“, sie hat es trotz seiner Beschimpfungen und misstrauischen Kontrollen am längsten bei ihm ausgehalten.

An diesem Abend schlüpft Chris Pichler in die Rolle der Frau Schnaps. Basierend auf historisch belegten Zeitzeugnissen, Dokumenten, Konversationsheften und Briefen erzählt sie in einem Monolog aus unmittelbarer Nähe über Beethoven, sein Leben und Arbeiten. Sie schildert Vorfälle, Anekdoten, Konzerterfolge und Misserfolge, Frauenangelegenheiten, Streitigkeiten um den Neffen und vieles mehr. All das begleitet von der Musik ihres „Dienstherren“, gespielt vom Duo Arcord.

Chris Pichler verfügt über ein vielfältiges Charakterrollenrepertoire, von der Klassik bis zur Moderne. Sie ist mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, tritt auch als Ensembleschauspielerin an renommierten deutschsprachigen Bühnen und Festivals auf. Europaweit gefeiert sind ihre ausdrucksstarken Soloprogramme, wie zB. „Romy Schneider – Zwei Gesichter einer Frau“. Aber auch als Lehrbeauftragte, Verfasserin von Libretti und v.a. aus zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen bzw. auch aus dem Rundfunk hat sie sich einen Namen gemacht. 2017 führte sie erstmals auch Regie am Hessischen Staatstheater Wiesbaden.

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